amnesty international
 

Zuletzt aktualisiert:
29.04.2011

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Die Todesstrafe stoppen. Jetzt.

Übersichtskarte: Lage Irans im Mittleren Osten

Bericht
April 2011

Hinrichtungen durch Steinigung

Den Bericht zum Thema Steinigungen im Iran finden Sie

hier - PDF, 1,4 MB

Bericht
Juni 2010

Vom Protest ins Gefängnis - Iran ein Jahr nach der Wahl

Die Übersetzung des ausführlichen Berichts zur Situation seit den Wahlen des Sommers 2009 finden Sie

hier - PDF, 574 kB

urgent action

Aktuelle urgent actions finden Sie

hier

öffentliche stellungnahmen

Aktuelle Stellungnahmen und Presseerklärungen von ai finden Sie

hier

amnesty international
Koordinationsgruppe Iran

e-Mail an
info@amnesty-iran.de

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Um regelmäßig Informationen und urgent actions zu erhalten können Sie sich in unserem e-mail-Verteiler eintragen lassen

Senden Sie dazu eine e-mail an
info@amnesty-iran.de

Menschenrechte weltweit

Informationen zu Menschenrechten in anderen Ländern finden Sie auf der Homepage der deutschen Sektion von amnesty international:

www.amnesty.de


Koordinationsgruppe Iran (Gruppe 2413)

Auf dieser Homepage finden Sie Informationen und Hintergrundmaterial zu den Menschenrechtsanliegen von amnesty international zu Iran.

Rede von Majid Tavakoli

 

Um die deutschen Untertitel einzublenden, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche "CC".

Journalisten unter Druck

Journalisten unter Druck   © ai

"In den Gefängnissen der Islamischen Republik befinden sich etwa 70 Journalisten. Andere, so wie ich, wurden auf Kaution freigelassen. Wir haben keine Sicherheit. Wir haben Angst, dass alles was wir schreiben als Beweis für "Propaganda gegen das System" oder "Verschwörung gegen die nationale Sicherheit" gewertet werden könnte. Meine Kollegen und ich bemühen uns, so wenig wie möglich zu schreiben."


Weitere Informationen erhalten Sie
hier

A face for freedom in Iran

a face for freedom in Iran   © ai

Bei einer weltweiten Aktion wurden von ai und anderen Menschenrechtsorganisationen wiederholt Fotografien zur Unterstützung der Menschen im Iran aufgenommen.

a face for freedom in Iran   © ai

Im Rahmen einer ai-Aktion in Köln wurden die obenstehenden Bilder zur Unterstützung der Menschenrechte und der Freiheit im Iran aufgenommen. Unterstützen auch Sie die Menschenrechte und amnesty international!

Ihre Briefe bewirken mehr als Sie glauben!

 

Das Video wurde von amnesty international in Frankreich produziert.

Mohammad Reza Haddadi - Als Jugendlicher zum Tode verurteilt, seit über 5 Jahren von der Hinrichtung bedroht

Mohammad Reza Haddadi Mohammad Reza Haddadi befindet sich im Adelabad-Gefängnis in der Stadt Shiraz in Haft. Er wurde wegen eines im Alter von 15 Jahren begangenen Mordes am 6. Januar 2004 von einem Gericht in Kazeroun zum Tode verurteilt, obwohl er im Prozess sein Geständnis zurückgezogen hatte und auch seine Mitangeklagten ihn entlastet hatten.


Weitere Informationen zu seinem Fall erhalten Sie
hier

Ayatollah Boroujerdi - ein Kritiker der Islamischen Republik in Haft

Ayatollah Boroujerdi Ayatollah Boroujerdi ist eine bekannte religiöse Persönlichkeit im Iran, die das Prinzip des "Velayet-e Faqih" im Iran ablehnt. Dieser Anspruch ist eine der zentralen staatsorganisatorischen Festlegungen der iranischen Verfassung. Ayatollah Boroujerdi setzt sich für eine Trennung von Staat und Religion ein. Diese Überzeugung führte in der Vergangenheit immer wieder dazu, dass er sich vor dem Sondergericht für die Geistlichkeit verantworten musste.

Weitere Informationen zu seinem Fall erhalten Sie
hier

Frauenbewegung im Iran - Haft und Schikanen

Mitglieder der Kampagne für Gleichberechtigung: © Arash Ashoorinia, www.kosoof.com "So lange Frauen irgendwo auf der Welt ihre Menschenrechte verweigert werden, kann es keine Gerechtigkeit und keinen Frieden geben". Mit dieser eindringlichen Warnung machten im März 2007 die iranische Menschenrechtsaktivistin und Nobelpreisträgerin Shirin Ebadi und die Generalsekretärin von Amnesty International, Irene Khan, in einem offenen Brief an die iranische Regierung auf die Diskriminierung der Frauenbewegung im Iran aufmerksam. Doch auch mehr als ein Jahr später sind die iranischen Frauen immer noch weit von Frieden und Gerechtigkeit entfernt.


Weitere Informationen finden Sie
hier

Steinigungen im Iran - meistens trifft es Frauen

© www.meydaan.org "Die Steine dürfen bei einer Steinigung nicht so groß sein, dass die Person getötet wird, wenn sie von einem oder zwei davon getroffen wird, und auch nicht so klein, dass man sie nicht mehr als Stein ansehen kann." So steht es im iranischen Strafgesetzbuch und so werden Steinigungen auch heute noch vollstreckt. Obwohl der Iran 2002 zugesichert hat, keine Menschen mehr zu steinigen, hat es seitdem mehrfach Hinrichtungen dieser Art gegeben, zuletzt im Juli 2007. Das dokumentiert ein Bericht von amnesty international (ai). "Steinigungen sind besonders grausam", sagte Ruth Jüttner, ai-Expertin für den Nahen Osten. "Die Absicht ist klar: Der Tod durch Steinigung soll langsam und qualvoll eintreten." ai lehnt die Todesstrafe uneingeschränkt ab und verurteilt jede Form der Hinrichtung.

Nein zu Steinigungen - PDF, 232 kB

Bericht zu FrauenrechtsverteidigerInnen - PDF, 571 kB

Faltblatt - PDF, 105 kB

Infoblatt - PDF, 96 kB

Petition - PDF, 105 kB

15.01.2008: Pressemitteilung von ai

Den vollständigen Bericht "Iran - Nein zu Steinigungen!" erhalten Sie
hier - PDF, 407 kB

Den vollständigen Bericht "Iran - End executions by stoning" (englisches Original) erhalten Sie über die ai-Pressestelle oder
hier

Schluss mit der Todesstrafe an Minderjährigen!

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Um zur Aktion gegen die Todesstrafe an Minderjährigen zu gelangen klicken Sie bitte
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amnesty international: Eine weltweit tätige Menschenrechtsorganisation

Zeitungsartikel   © ai Im Mai 1961 rief der britische Rechtsanwalt Peter Benenson in mehreren europäischen Zeitungen dazu auf, sich für die Freilassung gewaltloser politischer Gefangener einzusetzen. Aus seinem Appell entstand eine Menschenrechtsorganisation mit weit über einer Million Mitgliedern in mehr als 140 Staaten: amnesty international.

Die Organisation setzt sich seither für die Einhaltung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen sowie anderer internationaler Abkommen zum Schutz von Menschenrechten ein. Dabei konzentriert sie sich auf folgende Ziele:

  • Freilassung gewaltloser politischer Gefangener
  • faire und zügige Gerichtsverfahren für alle politischen Gefangenen
  • Abschaffung von Todesstrafe und Folter
  • Beendigung von "staatlichem Mord" und der Praxis des "Verschwindenlassens"
  • Peter Benenson   © ai
  • Einsatz gegen Straflosigkeit
  • Einsatz gegen willkürliche Haft und Tötungen durch bewaffnete oppositionelle Gruppen
  • Schutz politischer Flüchtlinge

Peter Benenson starb am 25. Februar 2005 in Oxford, Großbritannien. Er wurde 83 Jahre alt.